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Energiesparen

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Der sinnvolle Umgang mit Energie

Egal, ob man konventionellen Strom nutzt oder vom Ökostromanbieter beliefert wird, in vielen Haushalten lässt sich Energie sparen. Das fängt beim Kochen an. Wasser auf dem Elektroherd zu erhitzen ist Stromverschwendung. Wirtschaftlicher arbeitet in der Regel ein Wasserkocher. Wer oft Brot und Brötchen aufbäckt, kann sich die Anschaffung eines Toasters rentieren.

Pfannen und Töpfe sind der Größe der Kochplatte entsprechend zu wählen. Wenn es das Rezept erlaubt, kocht man mit Deckel und nutzt die Restwärme zum Nachgaren bei abgeschalteter Platte. Auch den Backofen können Sie ohne nennenswerten Wärmeverlust fünf Minuten vor Ende der Backzeit ausschalten. Die meisten Kuchen, Aufläufe und der Sonntagsbraten lassen sich gleich in den kalten Ofen schieben. Bei Biskuit, Baiser oder Blätterteig sollten Sie vorheizen.

Wer die Küche neu einrichtet, ist mit energieeffizienten Elektrogeräten gut beraten. Die Mehrausgaben für Kühlschrank und Gefriertruhe amortisieren sich schnell. Bei Wasch- und Spülmaschinen sparen Energiesparmodelle zudem kostbares Trinkwasser. Dass man Geräte nur voll beladen einschaltet, dürfte mittlerweile bekannt sein. Doch vielleicht möchten Sie die Anschaffung eines Gasherdes in Ihre Überlegungen einbeziehen? Schließlich kocht man in der Gastronomie auch aus wirtschaftlichen Gründen mit Erdgas.

Beim Bügeln lässt sich durch wenig Vorarbeit für das Sortieren der Wäsche Energie sparen. Beginnen Sie mit der höchsten Stufe für Leinen- und Baumwollsachen, die heiß geplättet werden. Dann schalten Sie zurück für pflegeleichte Textilien. Empfindliche Wäschestücke bügeln Sie effizient und schonend mit der Restwärme des abgeschalteten Bügeleisens.

Ob Ökostrom oder konventionell erzeugter Strom - im Standby-Modus wird viel Energie unnötig verschwendet. Manche PCs, Notebooks, DVD-Player oder TV-Geräte lassen sich leider nicht richtig ausschalten. Dann sollten Sie den Stecker ziehen, um Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Bequemer geht es mit einer abschaltbaren Steckdosenleiste. Entsprechende Leisten mit Überspannungsschutz empfehlen sich für den Anschluss von Computern und Unterhaltungselektronik.

Vor dem Wechsel zu einem Ökostromanbieter können Sie bei Ihrem eigenen Stromlieferanten nachfragen, ob er Ökostrom liefern kann. Manche Unternehmen fahren zweigleisig. Auch bei Ökostrom gibt es erhebliche Unterschiede, nicht nur beim Preis. In jedem Fall sollten Sie sich vor dem geplanten Wechsel umfassend informieren und einen Stromrechner für den Vergleich der Tarife nutzen.

Übrigens müssen Ökostromanbieter durchaus nicht teurer sein als ihre konventionellen Konkurrenten. Ob Sie sich nun für Ökostrom entscheiden oder nicht, ein Anbieterwechsel funktioniert in der Regel problemlos. Nicht nur die Ökostromanbieter nehmen Ihnen sämtliche Formalitäten ab, selbst die Kündigung Ihres alten Vertrages.

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