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Pressemeldung - 21. Juli 2011

Ökostrom - Was gibt es beim Wechsel zu beachten?

Der Atomausstieg in Deutschland ist beschlossene Sache, doch wird es viele Jahre dauern, bis der Umstieg vollzogen ist. Der Privathaushalt hat aber jetzt schon die Möglichkeit, sich bewusst für Ökostrom zu entscheiden. Seit der Öffnung des Strommarktes im Jahr 1998 ist man nicht mehr auf den lokalen Energieversorger angewiesen, es besteht die Möglichkeit, aus den Angeboten zahlreicher Stromanbieter auszuwählen.

Der Begriff "Ökostrom" ist zwar nicht genau definiert, es gibt aber verschiedene Gütesiegel, die dem Konsumenten die Auswahl erleichtern. Es besteht auch die Möglichkeit, direkt beim Stromanbieter nach der Zusammensetzung zu fragen.

Vor dem Wechsel sollte der Vergleich stehen: Der Strommarkt ist heiß umkämpft, und das ist gut für die Konsumenten. Zahlreiche Anbieter bieten günstige Tarife, die es nun herauszufiltern gilt. Dafür eignet sich ein Strompreisvergleichsrechner wie etwa auf www.oekostrom.com ausgezeichnet: Man gibt die Postleitzahl ein, den durchschnittlichen Jahresbrauch und wählt aus, dass nur unter den Ökostromanbietern gesucht werden soll. Nach wenigen Sekunden erhält man eine Übersicht aller infrage kommenden Anbieter; die zu erwartenden Kosten sind exakt aufgeschlüsselt. Bei diesem Vergleich sieht man auch, dass ein altes Vorurteil nicht richtig ist: Ökostrom muss keineswegs teurer sein als Strom aus herkömmlichen Energiequellen.

Wurde die Entscheidung für einen bestimmten Anbieter getroffen, dann ist das weitere Prozedere ganz einfach: Der neue Stromliefervertrag wird online ausgefüllt. Damit wird der Ökostromanbieter in der Regel auch zur Kündigung des bisherigen Stromversorgers ermächtigt. Es ist gesetzlich geregelt, dass der Haushalt auch während der Umstellungsphase mit Strom versorgt wird. Dadurch ist die lückenlose Stromlieferung garantiert. Der einzige Fallstrick kann eine möglicherweise bestehende Kündigungsfrist beim aktuellen Anbieter sein: In diesem Fall ist ein Wechsel erst nach deren Ablauf möglich. Es ist nicht notwendig, aufgrund des Stromwechsels bestehende Leitungen zu ändern: Für den Strombezieher bleibt alles gleich, abgesehen davon, dass als Absender der Stromrechnung ein Ökostromanbieter aufscheint und dass man durch den Wechsel bares Geld sparen kann.

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